ALIANS CLAVICLE

 

Indikationen

Die Implantate des Sortiments Alians Clavicle sind für die Fixierung von Frakturen und Schlüsselbeinosteotomien sowie Revisionseingriffe nach fehlverheilten Frakturen und Pseudarthrosen bei Erwachsenen bestimmt.

 

Broschüre Alians Clavicle

 

Umfassendes Plattensortiment

Platten für das mittlere drittel der klavikula

 
Middle third clavicle DE

* Interaxialer Abschnitt: Der interaxiale Abschnitt der Platte wird über der Fraktur positioniert, um den Torsionswiderstand des Konstrukts zu verbessern.

1. Die biegbaren Abschnitte ermöglichen eine optimale Anpassung im Fall von komplexen Frakturen und Pseudarthrosen.

In diesen Fällen müssen Biegeeisen (ANC218) verwendet werden (w eitere Informationen siehe Seite 4).

 

Platten für die laterale klavikula 

 
Lateral third clavicle DE

1 Die biegbaren Abschnitte ermöglichen eine optimale Anpassung im Fall von komplexen Frakturen und Pseudarthrosen.

In diesen Fällen müssen Biegeeisen (ANC218) verwendet werden (w eitere Informationen siehe Seite 4).

 

Platten für das mittlere mediale drittel der klavikula

 
Medial midshaft third clavicle DE

Optimale anatomische Kongruenz

Das Design der Implantate ist das Resultat einer patentierten, neuartigen Bone-Mapping Technologie mit dem Ziel einer optimalen Kongruenz zwischen Implantat und Knochenoberfläche.

 

Biegbare platten

Einige Platten der ALIANS CLAVICLE-Reihe haben integrierte Biegezonen.

An diesen ist es möglich, die Platte mit den Biegeeisen (ANC218)* unter Beachtung der folgenden Punkte zu verbiegen:

> Das Biegen ist nur in den speziellen Biegebereichen möglich,

> Innerhalb des Biegebereichs darf nur einmal bzw. in einer Richtung nachgeformt werden,

> Ein übermäßiges Biegen ist unbedingt zu vermeiden,

> Zur Gewährleistung der Fixierungsstabilität müssen die Bohrlöcher geschützt werden. Das Risiko besteht, dass Schraubenlöcher beim Biegen der Platte deformiert werden.

 

Wählbarer Winkel: polyaxiale Verblockung für laterale und mediale platten

Die Platten von Newclip Technics kombinieren polyaxiale und monoaxiale Verriegelungstechnologien zu einem winkelstabilen einteiligen Konstrukt, das sich besonders gut für Fälle mit minderwertiger Knochenqualität bzw.

Mehrfragmentfrakturen eignet.

Die polyaxialen Bohrungen des DTS2- und des DTS3-Systems (Dualtec System®-Technologie) im epiphysären Bereich sorgen für eine Verblockung der Schrauben in der Platte im jeweils gewünschten Winkel. Diese Technologie ermöglicht das Eindrehen der Schraube in divergierende oder konvergierende Richtungen, demzufolge die Stabilität des Konstrukts verbessert wird.

 


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